Laut dem neuen Oxfam-Bericht hat kein anderes Land in Europa so viele Milliardäre wie Deutschland. Wer die Demokratie stärken will, muss die Macht der Superreichen beschränken.
Du hast einen Denkfehler: Die Milliardäre haben ja nicht nur eine Milliarde, sondern mehrere.
Alleine die 10 reichsten Deutschen kommen auf 231 Milliarden und damit 2755€ pro Bundesbürger. Und dann kommen noch weitere Milliardäre dazu und natürlich sind auch Leute, die 500 Millionen besitzen, ebenso problematisch.
Und das kannst du auch anders runterbrechen: Im Kern gilt es ja auch für “einfache” Vermieter, die von ihren Vermietungseinnahmen leben oder von “Rentiers”, welche von den Dividenden leben: Sie produzieren nichts und schöpfen ab.
Die Milliardäre organisieren, bewerten und treffen Entscheidungen. Solange das ignoriert wird und nicht von allen Bürgern gemacht wird, solange haben die Milliardäre die Macht. Wichtig ist, dass die Bürger sich beteiligen, nicht dass sie mehr haben.
Das Ungleichgewicht am Wohnungsmarkt kommt nicht vom Besitz sondern vom mangelnden Angebot. Da könnten alle Bürger in Neubauten investieren und der Markt würde dafür sorgen, dass die Gewinne fallen und dem Aufwand für Risiko und Organisation entsprechen würden, es also kein reines Abschöpfen gäbe.
Du hast einen Denkfehler: Die Milliardäre haben ja nicht nur eine Milliarde, sondern mehrere.
Alleine die 10 reichsten Deutschen kommen auf 231 Milliarden und damit 2755€ pro Bundesbürger. Und dann kommen noch weitere Milliardäre dazu und natürlich sind auch Leute, die 500 Millionen besitzen, ebenso problematisch.
Und das kannst du auch anders runterbrechen: Im Kern gilt es ja auch für “einfache” Vermieter, die von ihren Vermietungseinnahmen leben oder von “Rentiers”, welche von den Dividenden leben: Sie produzieren nichts und schöpfen ab.
Die Milliardäre organisieren, bewerten und treffen Entscheidungen. Solange das ignoriert wird und nicht von allen Bürgern gemacht wird, solange haben die Milliardäre die Macht. Wichtig ist, dass die Bürger sich beteiligen, nicht dass sie mehr haben.
Das Ungleichgewicht am Wohnungsmarkt kommt nicht vom Besitz sondern vom mangelnden Angebot. Da könnten alle Bürger in Neubauten investieren und der Markt würde dafür sorgen, dass die Gewinne fallen und dem Aufwand für Risiko und Organisation entsprechen würden, es also kein reines Abschöpfen gäbe.